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Christopher Tainton begann bereits im Alter von elf Jahren das Klavierstudium bei Karl-Heinz Kämmerling an der Hochschule für Musik in Hannover, das er später an der Hochschule für Musik "Mozarteum" in Salzburg fortsetzte. In dieser Zeit entstand darüber hinaus eine enge Zusammenarbeit mit Christoph Eschenbach.


Nachdem er in seiner Jugend erste Wettbewerbspreise gewonnen hatte (z.B. beim Grotrian-Steinweg Wettbewerb) erhielt Tainton Engagements von vielen bedeutenden Festivals, wie z.B. Rheingau Musik Festival, Schleswig-Holstein Musik Festival, Festspiele Mecklenburg -Vorpommern,Sviatoslav Richter, Festival/Moskau, Kissinger Sommer, Klavierfestivsal Ruhr sowie dem Ravinia Festival/Chicago.

Seit seinem zwölften Lebensjahr ist Tainton mit vielen nationalen und internationalen Orchestern aufgetreten. so z.B. dem NDR-Sinfonieorchester und dem Phiharmonischen Staatsorchester Hamburg unter Gerd Albrecht und Richard Hickox sowie dem London Philharmonic Orchestra. Im vergangenen Jahr gab er sein Debut mit dem Chicago Symphony Orchestra unter Christoph Eschenbach.

>Konzertabende führten ihn u.A. ins Barbican Centre, die Royal Festival Hall (London), den Münchener Gasteig, ins Berliner Konzerthaus, ins Mozarteum (Salzburg), in die Halle des 21. Jahrhunderts (Peking) sowie in die Tonhalle (Zürich).

Neben seiner solisitschen Arbeit, widmet sich Christopher Tainton auch der Kammermusik und ist Duopartner des Cellisten Daniel Müller-Schott.

Neben einem weit gefassten Repertoire aus Klassik und Romantik beschäftigt sich Tainton auch vielfach mit zeitgenössischer Musik. Seine CD-Einspielung des 1. Klavierkonzertes von Hans Werner Henze zusammen mit dem NDR-Sinfonieorchester unter Peter Ruzicka ist soeben bei Wergo erschienen. Zwei weitere frühe Klavierkonzerte Henzes erscheinen noch in diesem Jahr.